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24.07.2014 Donnerstag DLRG Pressemeldung

Rettungsboot im Einsatz (Symbolbild / DLRG Berlin Mitte)

Mann ertrinkt in Köpenick Retter können Badegast nur tot aus der Müggelspree bergen

Friedrichshagen (23.07.2014) - Die Reihe von tragischen Ertrinkungsfällen reißt diesen Sommer nicht ab. Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) haben am Mittwochabend einen leblosen Mann aus der Müggelspree geborgen. "Trotz des Einsatzes von acht Rettungsbooten mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern konnten wir nichts mehr für den Verunfallten tun", sagt Bootsführer Alexander Ebeling von der DLRG-Station Friedrichshagen.
 
Der Mann war am Abend nahe der Baumgarteninsel im Stadtteil Köpenick beim Baden unter die Wasseroberfläche geraten. Die Unfallursache ist unklar.
Eine Suchkette mit Rettungsschwimmern und Passanten konnte den Mann nach ca. 30 Minuten bergen.
Wiederbelebungsversuche der Retter blieben erfolglos. Nach Angaben der Wasserretter war es der erste Badetote im Berliner Südosten in diesem Jahr.
 
Die Wasserrettungsstationen der DLRG und des ASB sind für gewöhnlich von ehremamtlichen Kräften an den Wochenenden besetzt. Aufgrund von Trainingslagern in den Ferien waren aber zahlreiche Boote diesmal auch unter der Woche zur Stelle.
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DLRG LV Berlin
Am Pichelsee 20-21
13595 Berlin
 

 

Kategorie(n)
Öffentlichkeitsarbeit, Einsatz

Von: DLRG-Berlin

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