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02.12.2010 Donnerstag Filmaufnahmen an unserer Tauchturmanlage

Bei einer Produktion für einen großen deutschen Fernsehsender soll unter anderem gezeigt werden wie sich zunehmender Wasserdruck auf das Volumen der menschlichen Lunge auswirkt.

Daher wurde von einem Kamerateam der DLRG Tauchturm Berlin besucht.

Bei den Dreharbeiten wurden in unserer Druckkammer Luftballons -stellvertretend für die menschliche Lunge- auf unterschiedliche Tauchtiefen "gedrückt".

In einem ersten Schritt auf eine Wassertiefe von 20 Metern und zum Schluß sogar auf eine Tiefe von 145 Metern.

Die Größenveränderung sind auf den Bildern deutlich erkennbar:

--> ein Luftballon mit einem Volumen von 10 Litern an der Wasseroberfläche hat in einer Wassertiefe von 20 Metern nur noch ein Volumen von 3 1/3 Litern.

Wer selbt einmal nachrechnen möchte, wie sich die Volumina der Ballons verändert haben braucht nur das Gesetz von Boyle-Mariotte anwenden ;-)

 

Im DLRG Tauchturm Berlin werden in erste Linie Tauchgänge bis 50 Metern für Sport- und Berufstaucher angeboten.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Tauchturmanlage.

Kategorie(n)
Tauchturm

Von: Jonas Krüger

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