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21.06.2011 Dienstag 27 Personen mussten aus den Fluten gerettet werden - davon vier Ruderer in Lebensgefahr -

Großes Glück hatten die Schüler einer Gruppe Ruderer, die auf einer Wanderfahrt auf der Havel waren!

Fünf Ruderboote gerieten am letzten Sonntag um ca. 15:30 Uhr auf der Unterhavel Höhe „Breite Horn“ mit ca. 24 Schülern in Seenot und kenterten. Die Personen fielen ins Wasser.

Außer vier Personen konnten sich alle Anderen selbst an Land retten. Diese Boote versanken bis zur oberen Bootskante im Wasser.

Die Retter der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes retteten vier Schüler bei Windgeschwindigkeiten um 70 km/h mit Böen bis Windstärke Bft 8 und hohen Wellen vor dem Untergehen. Die Ruderboote wurden an Land gebracht.

Dafür waren Boote der Wasserwacht und der DLRG mit Ärzten, die Feuerwehr und die Polizei zur Unfallstelle geeilt.

Die Verunfallten wurden in zwei Verletztensammelstellen von Helfern der Wasserwacht und der DLRG versorgt. Es mussten kleinere Verletzungen, Unterkühlungen und kleine Schocks versorgt werden. Zwei Personen mussten vorsorglich ins Krankenhaus gefahren werden.

Die Schüler und Betreuer wurden anschließend mit Kleinbussen von DRK und DLRG zum Ruderclub zurückgebracht. Die Ruderboote wurden mit Booten abgeschleppt.

Glück im Unglück, weil der Unfallort fast direkt vor einer Rettungsstation war!

Kategorie(n)
Einsatz

Von: Webteam

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