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04.08.2010 Mittwoch Tag 2 – Regen, Regen, Regen

Tag 2 im Rescue Camp 2010 und das Wetter ist leider nicht das beste.

Julien ist 14 Jahre alt und hat vom Rescue Camp aus der Zeitung erfahren. „Ich schwimme und tauche gerne, da dachte ich das ist eine gute Sache“, erzählt er mir. Bisher hat das Camp seine Erwartungen sogar übertroffen. „Das Bootfahren ist einfach klasse“, meint er.

Heute ist Tag 2 des Rescue Camps und leider nicht das beste Wetter. Für den Frühsport ist das allerdings noch nicht relevant, denn da geht es so oder so ins Wasser. 200 Meter stehen auf dem Programm. Danach sind alle frisch und munter und es kann mit dem Frühstück weitergehen.

Kaum hat der letzte das A-Deck betreten prasselt der Regen auf das Dach und das ändert sich auch den Vormittag nicht mehr. Was wäre das Ausbilderteam, wenn sie nicht auch dafür eine Lösung fänden. Kurz um stehen die Herz-Lungen-Widerbelebung, die stabile Seitenlage und das Ohr auf dem Lehrplan.

Da es nach dem Mittagessen überraschender Weise aufklart, wird die Zeit genutzt um einen Ausflug mit den Motorrettungsbooten zu unternehmen; inklusive Besichtigung der Wasserrettungsstation „Tiefe Horn“.

Auch dieses Mal schaffen es alle gerade noch so trocken wieder an der Zentralstation anzukommen, bevor es beginnt zu regnen. Vorausschauend haben die Ausbilder jedoch zwei Bahnen im Ankogelbad reserviert. Strecken-, Tieftauchen, Befreiungsgriffe und das Anlandbringen einer Person können also, ausnahmsweise, in klarem, gut gechlortem Wasser trainiert werden.

„Mir hat das Schwimmen in der Halle viel Spaß gemacht“, erzählt mir Julien. Was die nächsten Tage angeht hat er auch schon konkrete Vorstellungen: „Wir könnten mal vom Boot aus schwimmen gehen oder an einem der Sandstrände.“ Warten wir es ab, was die nächsten Tage bringen.

Eine Frage hat Julien dann aber an mich: „Sind die Stationen in den Ferien besetzt? Ich würde gerne mal in den Wasserrettungsdienst hinein schnuppern.“

Kategorie(n)
Ausbildung

Von: Charleen Meißner

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