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03.08.2010 Dienstag Tag 1: Erwartungen

Erster Ausbildungstag im Rescue Camp 2010.

Gestern noch heiß erwartet, ist es heute schon Thema, zumindest in der Theorie – das Bootfahren. Nach einer unruhigen ersten Nacht, kommen die angehenden Rettungsschwimmer erstaunlich gut aus dem Bett, überleben den Frühsport und stürmen das Frühstücksbuffet.

Anschließend steht „Bootsmannschaft“ auf dem Lehrplan; im Hörsaal versteht sich. Da Theorie bekanntermaßen nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen Jugendlicher gehört, schließt sich die Praxis direkt an. „Orts- und Gewässerkunde“ heißt  der Ausbildungsteil, bei dem die Teilnehmer auf fünf Motorrettungsboote verteilt, die Unterhavel erkunden.

Nach dem, hundertfach gelobten, Mittagessen ist es ENDLICH Zeit fürs Nass. Neben einer Überprüfung der Schwimmfähigkeit werden Schieben-Ziehen und die Befreiungsgriffe trainiert. Vielleicht, am Rande, auch ein bisschen geplanscht. Genug Wasser geschluckt, warm geduscht und umgezogen heißt es zum ersten Mal für heute „Freizeit“. Zumindest bis zum Abendessen.

Um den Tag abzuschließen und auch den letzten reif fürs Bett zu machen, geht es noch einmal auf die Boote. Ziel ist die nahegelegene Wasserrettungsstation „Stößensee“, der ideale Ort zum Ballspielen.

„Bisher ist alles, wie wir es uns vorgestellt haben“, erzählen Karo (15 Jahre) und Shary (13 Jahre). „Die Betreuer sind echt nett“, meint Shary. „Aber manchmal sind es schon ein paar Viele, man kommt sich immer beobachtet vor“, wirft Karo ein. „Das ist aber auch wieder gut, es ist immer einer für dich da“, ergänzt sie schnell. Im Übrigen finden die beiden es gut, dass der Sport im Mittelpunkt steht. „Das Schwimmen macht mir am meisten Spaß“, sagt Shary. Dann schwärmen die beiden noch, wie die Meisten, vom Essen. „Hier schmeckt es, wie zu Hause“, da sind sich die beiden einig.

Kategorie(n)
Ausbildung

Von: Webteam

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